Höchstgeschwindigkeit
Der Dream 7 fährt bis zu 110 km/h. Kein anderes Sunra-Modell bei SFM Bikes ist schneller.
Leichtkraftrad · Elektro · 110 km/h
110 km/h und bis zu 200 km weit: der schnellste Sunra bei SFM Bikes.
Fahren mit Klasse A1 oder mit B196: Diese Schlüsselzahl bekommst Du zum Autoführerschein nach einer Schulung ohne Prüfung.
Farbe: Grau
Der Dream 7 fährt bis zu 110 km/h. Kein anderes Sunra-Modell bei SFM Bikes ist schneller.
Der Motor sitzt direkt im Hinterrad. Er leistet dauerhaft 6.000 W und kurz bis zu 10.000 W, das Drehmoment liegt bei 150 Nm.
Der Akku speichert 5.184 Wh und bringt Dich bis zu 200 km weit.
Der Akku kommt vom chinesischen Hersteller BYD und ist ein LFP-Akku. LFP steht für Lithium-Eisenphosphat, eine Bauart des Lithium-Akkus. Er ist fest verbaut, ausbauen kann ihn nur die Werkstatt.
Mit dem Ladegerät mit 25 A ist der Akku nach etwa zwei Stunden zu 80 % voll. Du lädst am Fahrzeug, dafür brauchst Du Strom am Stellplatz.
Vorn und hinten bremst je eine Scheibenbremse. ABS verhindert, dass die Räder beim Bremsen blockieren. Die Traktionskontrolle verhindert, dass das Hinterrad beim Anfahren durchdreht.
Der Dream 7 hat zwei Sitzplätze und trägt bis zu 150 kg. Die Sitzhöhe liegt bei 800 mm.
Der Dream 7 ist der Sunra für lange Strecken über Land. Er fährt bis zu 110 km/h und kommt mit einer Akkuladung bis zu 200 km weit. Du fährst ihn mit Klasse A1 oder mit Deinem Autoführerschein und der Schlüsselzahl B196.
Der Motor sitzt im Hinterrad und leistet dauerhaft 6.000 W, kurz bis zu 10.000 W. Der Akku von BYD ist fest verbaut und speichert 5.184 Wh. Geladen wird am Fahrzeug, in etwa zwei Stunden auf 80 %.
Beide Räder haben eine Scheibenbremse, ABS verhindert, dass sie beim Bremsen blockieren. Die Traktionskontrolle lässt das Hinterrad beim Anfahren nicht durchdrehen. Zwei Personen finden Platz, im Cockpit zeigt ein Farbdisplay die wichtigsten Werte.
Hier siehst Du den Dream 7 von vorn, von der Seite und von hinten. Die Federbeine am Heck sind gelb, vorn sitzt die Scheibenbremse.
Bei SFM Bikes gibt es den Dream 7 in Grau, Schwarz und Orange. Die Bilder zeigen Grau.
Der Dream 7 kommt bis zu 200 km weit und bremst mit ABS.
Der Dream 7 ist ein Leichtkraftrad. Dein Autoführerschein allein reicht nur für Roller bis 45 km/h. Für den Dream 7 brauchst Du Klasse A1 oder die Schlüsselzahl B196, die Du nach einer kurzen Schulung in der Fahrschule bekommst.
Mit B196 fährst Du ihn mit Deinem Autoführerschein, nach einer kurzen Schulung.
Das Kennzeichen bekommst Du bei der Zulassungsstelle. Dazu brauchst Du eine Versicherung.
Die Prüfung ist Pflicht für jedes Kraftrad mit amtlichem Kennzeichen.
Leichtkrafträder sind von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.
B196 ist eine Schlüsselzahl im Autoführerschein. Du bekommst sie ab 25 Jahren, wenn Du seit fünf Jahren Klasse B hast: neun Unterrichtseinheiten in der Fahrschule, keine Prüfung. Sie gilt nur in Deutschland. Ein Helm ist Pflicht, auch für Deinen Beifahrer.
Für fast jeden Fall gibt es bei Sunra ein passendes Modell.
Du nur den Autoführerschein hast und keine Schulung für B196 machen willst. Dann passt ein Modell mit 45 km/h, zum Beispiel der Future City.
Future CityDu den Akku zum Laden mit in die Wohnung nehmen willst. Beim Dream 7 ist er fest verbaut. Legend und Future Sport fahren 80 km/h, ihren Akku nimmst Du heraus.
LegendDu nur kurze Wege in der Stadt fährst. Dafür brauchst Du weder 110 km/h noch 200 km, ein Modell mit 45 km/h reicht.
Du ein leichtes Fahrzeug suchst. Der Dream 7 wiegt etwa 133 kg.
Du oft ins Ausland fährst und nur B196 hast. B196 gilt nur in Deutschland, im Ausland brauchst Du Klasse A1.
Wir begleiten Dich von der Bestellung bis zur ersten Fahrt.
Über „Jetzt kaufen“ kommst Du zu SFM Bikes, unserem Vertriebspartner in Deutschland. Dort bestellst Du den Dream 7 direkt online.
Der Dream 7 kommt per Spedition und ist zu etwa 95 % vormontiert. Die Lieferung dauert höchstens 10 bis 14 Tage, oft geht es schneller. Du hast die Wahl: Die Spedition bringt ihn zu Dir nach Hause, dann schraubst Du nur noch Kleinteile wie die Spiegel an. Oder er geht zu einem Händler in Deiner Nähe, der ihn für Dich fertig aufbaut.
Du schließt eine Versicherung ab und holst das Kennzeichen bei der Zulassungsstelle. Dann schraubst Du es an und fährst los.
Derzeit sind wir schon in Nürnberg, München und weiteren Städten vertreten. Die Karte mit allen Händlern und Servicepartnern folgt in Kürze.
Das hängt vom Roller ab. Für einen Elektroroller mit 45 km/h brauchst Du die Klasse AM, die schon in Deinem Autoführerschein steckt. Schnellere Elektroroller mit höchstens 11 kW Leistung sind Leichtkrafträder. Dazu gehören alle unsere Roller, die schneller als 45 km/h fahren, auch Modelle mit mehr als 100 km/h. Für sie brauchst Du die Klasse A1 oder die Schlüsselzahl B196 im Autoführerschein. Erst bei mehr als 11 kW Leistung brauchst Du die Klasse A2 oder A. Welche Fahrzeugklasse Dein Modell hat, steht im Fahrzeugpapier (COC).
Ja. Mit dem Autoführerschein der Klasse B darfst Du auch Roller bis 45 km/h fahren, weil die Klasse AM darin enthalten ist. Ohne Autoführerschein kannst Du die Klasse AM ab 15 Jahren in der Fahrschule machen. Bis zum 16. Geburtstag gilt sie nur in Deutschland.
B196 ist eine Schlüsselzahl, die in Deinen Autoführerschein eingetragen wird. Damit darfst Du Leichtkrafträder bis 11 kW fahren, also auch unsere Elektroroller, die schneller als 45 km/h fahren. Du musst mindestens 25 Jahre alt sein und seit fünf Jahren die Klasse B haben. Dazu kommt eine Schulung in der Fahrschule mit Theorie und Praxis, eine Prüfung gibt es nicht.
Das hängt von Deiner Fahrschule und Deiner Region ab. Rechne mit einigen hundert bis gut tausend Euro für die Schulung. Dazu kommt eine Gebühr für den neuen Führerschein. Ein genaues Angebot bekommst Du bei Deiner Fahrschule.
Für Roller mit Sitz bis 25 km/h brauchst Du keinen Führerschein, aber eine Mofa-Prüfbescheinigung ab 15 Jahren. Hast Du schon einen Führerschein, egal welcher Klasse, reicht der aus. Unsere Roller mit 45 km/h und mehr brauchen immer einen Führerschein.
Roller bis 11 kW Leistung sind Leichtkrafträder, genau wie ein 125er Roller mit Benzinmotor. Dazu gehören alle unsere Elektroroller, die schneller als 45 km/h fahren. Sie bekommen bei der Zulassungsstelle ein amtliches Kennzeichen und müssen alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung. Du fährst sie mit der Klasse A1 oder mit B196.
Für Roller bis 45 km/h zahlst Du keine Kfz-Steuer, nur die Versicherung. Schnellere Elektroroller und Elektromotorräder sind von der Kfz-Steuer befreit, wenn sie bis Ende 2030 zum ersten Mal zugelassen werden. Das gilt für alle unsere Elektroroller mit amtlichem Kennzeichen. Die Befreiung gilt zehn Jahre, längstens bis Ende 2035. Einen Antrag musst Du dafür nicht stellen.
Das hängt von Versicherung, Alter und Wohnort ab. Für Roller bis 45 km/h kaufst Du das Versicherungskennzeichen einmal im Jahr. Für schnellere Roller mit amtlichem Kennzeichen schließt Du eine Versicherung wie für ein Motorrad ab. Den genauen Preis nennt Dir Deine Versicherung.
Eine bundesweite Kaufprämie gibt es nicht, die E-Auto-Förderung gilt nur für Autos. Manche Städte und Stadtwerke fördern aber den Kauf. Frag vor dem Kauf bei Deiner Stadt oder Deinem Stadtwerk nach, denn der Antrag muss meist vorher gestellt werden.
Ja, mit jobroller. Dein Arbeitgeber least den Roller und überlässt ihn Dir. Die Rate zieht er von Deinem Bruttogehalt ab. Frag zuerst Deinen Arbeitgeber, ob er bei jobroller mitmacht. Deine Rate rechnest Du mit dem Leasingrechner von jobroller aus.
Nein. Mit Rollern ab 45 km/h fährst Du immer auf der Straße. Der Radweg ist für sie nicht erlaubt.
Das hängt vom Modell ab. Bei den meisten unserer Roller nimmst Du den Akku heraus und lädst ihn in der Wohnung. Dann brauchst Du keine Garage und keine Steckdose am Stellplatz. Einige Modelle haben einen fest verbauten Akku. Diese Roller lädst Du direkt am Fahrzeug, dafür brauchst Du eine Steckdose in der Nähe Deines Stellplatzes. Ob der Akku herausnehmbar ist, steht bei jedem Modell in den technischen Daten.
Das hängt vom Modell ab. Die Reichweite steht bei jedem Modell in den technischen Daten. Diese Werte gelten unter guten Bedingungen. Bei Kälte, zu zweit, bergauf und bei Vollgas kommst Du weniger weit. Rechne für den Alltag deshalb mit etwas Abstand zur Angabe. Hat Dein Roller einen herausnehmbaren Akku, lädst Du ihn im Winter am besten in der warmen Wohnung und setzt ihn erst kurz vor der Fahrt ein.
Roller und E-Bikes liefern wir versichert per Spedition. Die Spedition ruft Dich vorher an und stimmt den Liefertermin mit Dir ab. Deshalb brauchen wir bei der Bestellung Deine Telefonnummer. Innerhalb Deutschlands dauert die Lieferung etwa 5 bis 10 Werktage. Dein Fahrzeug kommt zu etwa 95 Prozent montiert an. Beim Roller montierst Du nur noch Kleinteile wie die Spiegel. Beim E-Bike montierst Du nur noch die Pedale und stellst den Lenker gerade. Wir empfehlen, das Fahrzeug vor der ersten Fahrt von einer Fachwerkstatt prüfen zu lassen.
Innerhalb Deutschlands kostet der Versand für Ersatzteile und Zubehör 9,95 Euro, für ein E-Bike 49 Euro und für einen Roller 99 Euro. Nach Österreich sind es 19,95 Euro, 69 Euro und 179 Euro.
Ja. Beim Online-Kauf hast Du 14 Tage Widerrufsrecht ab Lieferung, auch bei Fahrzeugen. Die Kosten der Rücksendung trägst Du. Bei Fahrzeugen, die per Spedition zurückgehen, sind das höchstens etwa 99 Euro. Alles Weitere steht in unserer Widerrufsbelehrung.
Bei Wartung und Reparatur helfen Dir unsere Servicepartner. Servicepartner oder Händler finden Bei technischen Fragen erreichst Du unsere Fahrzeugtechnik unter +49 173 8966155. Verschleißteile wie Bremsen und Reifen kann jede Rollerwerkstatt wechseln.